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Artikel zum Thema "Elterngeld ersetzt Erziehungsgeld und Mutterschaftsgeld ab 2007

17.10.2006)

Ab 2007 wird die Bundesregierung ein einkommensabhängiges Elterngeld einführen. Dafür entfällt ab 2007 das bisherige Erziehungsgeld von 300 Euro, das an einkommenschwache Eltern bis zu 24 Monate gezahlt wird. Der Gesetzesentwurf ist vom Kabinett auch bereits verabschiedet. Im Bundesrat gibt es noch Bestrebungen, den Geschwisterbonus von 24 auf 36 Monate zu verlängern und sicherzustellen, dass Asylbewerbervom Anspruch auf Elterngeld ausgeschlossen sind.

Das Gesetz um Elterngeld sieht vor:

Ab 2007 erhalten Eltern, die für die Erziehung ihres Kindes aus dem Beruf aussteigen, zwölf Monate lang als Lohnersatz ein Elterngeld von 67 Prozent ihres bisherigen Nettolohns, maximal aber 1800 Euro. Langzeitarbeitslose erhalten einen Sockelbetrag von 300 Euro monatlich, der nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet wird.

Entscheidend für den Anspruch auf Elterngeld ist der Zeitpunkt der Geburt. Elterngeld erhalten diejenigen, deren Kinder ab dem 1. Januar 2007 geboren werden. Für früher geborene Kinder gilt weiterhin das Bundeserziehungsgeldgesetz mit dem Anspruch auf Erziehungsgeld. Bei einer Geburt von Zwillingen erhöht sich das Elterngeld für das zweite Kind pauschal um 300 Euro und folglich bei Drillingen um weitere 300 Euro.

Bei Mehrlingsgeburten kann das Elterngeld also insoweit den Höchstbetrag von 1800 Euro auch übersteigen.


Artikel zum Thema "Der maximale Zuschuss zur Krankenversicherung 2007" (Artikel vom 16.10.2006)

Den maximalen Zuschuss zur Krankenversicherung für 2006 beträgt derzeit 236,91 Euro. Dazu kommt noch 50% des Beitrages zur Pflegepflichtversicherung - in der PKV versichert sind das je nach Alter ca. 10.- bis 12.- Euro.

Die höchste Zuzahlung für gesetzlich Versicherte beträgt für die Krankenversicherung ebenfalls 236,91 Euro. Auch hier kommt auch 50% Zuschuss zur Pflegepflichtversicherung dazu. Der **höchste Beitrag der Pflegepflichtversicherung für *verheiratete gesetzlich Versicherte kann bis zu 60,56 Euro betragen - daraus ergibt sich ein maximaler Zuschuss von 30,28 Euro für gesetzlich Versicherte.

Nachtrag zum Artikel (26.10.2006)

Der maximale Arbeitgeberzuschuss 2007 bleibt unverändert (bei 236,91 Euro), da die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzlichen Kassen sich zum Jahreswechsel nicht ändern wird. Aufgrund zu erwartender Anpassungen der Beiträge zu den gesetztlichen Kassen im Jahr 2007 wird eine Erhöhung der Arbeitgeberzuschüsse voraussichtlich für 01.01.2008 vom Gesetzgeber bestimmt.

* Ledige müssen statt 60,56 Euro mehr bezahlen: 69,47 Euro (1,95%)

** Der maximale Beitrag zur Pflegepflichtversicherung mit 60,56 Euro ist berechnet aus 1,7% der Beitragsbemessungsgrenze, (im Jahr 2006: 3.562,50 Euro).

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Die private Krankenversicherung und deren Themenvielfallt bzw. Dinge die bei der Auswahl einer privaten Krankenversicherung beachtet werden müssen wie z.B. Beitragsbemessungsgrenze 2007 oder das Thema Tagegeldabsicherung in der privaten Krankenversicherung sind für den Laien oft abschreckend und machen die Suche nach der richtigen Krankenversicherung nicht einfacherer. Wer interessier sich schon für Themen wie z.B. Beitragsverwendung und Rückstellungskalkulation Selbstaendige privat Krankenkasse, oder auch Leistungen und Beitrag? Wann haben und Beamte Krankenkasse können dann durch weitere Hintergrundinformationen beleuchtet und mit zusätzlichem Fachwissen weitere wichtige Aspekte zur Auswahl der richtigen privaten Krankenversicherung liefern. Sie sich das letzte mal mit den Themen Möglichkeiten für Berufseinsteiger, Leistungen und Beitrag oder Wartezeiten bei Wechsel in der PKV auseinandergesetzt? Zwar fallen den Bürgern immer kurzfristig Berichte in den Medien zu Themen wie Kündigung PKV oder auch Beitragsverwendung und Rückstellungskalkulation auf, aber bereits nach ein paar Tagen sind diese Themen schon wieder aus den Köpfen den Menschen verschwunden. Wer interessiert sich auch Wirklich für Themen wie Gesundheitsprüfung / Risikoprüfung oder auch Arbeitgeberwechsel oder Lohnerhöhung? Sie sollten bei der Suche nach Ihrer privaten Krankenversicherung auf jeden Fall die Hilfe eines Beraters in Anspruch nehmen, die Sie z.B. zu Themen wie Elternzeit (voher Erziehungszeit), Möglichkeiten für Berufseinsteiger, und Standardtarif für Rentner beraten kann. Scheuen Sie nicht Fragen zu stellen und wenn sie das Gefühl haben nicht alle Fragen zu Themen wie Kindernachversicherung oder Wahlfreiheit im Gesundheitswesen beantwortet bekommen zu haben, nehmen Sie die Beratund durch einen weiteren Anbieter in Anspruch. Themen wie Kündigung PKV, Kalkulationsverfahren der privaten Krankenversicherung und Die private Krankenversicherung sollte zur Familienplanung passen sollten auf jeden Fall bei einer Beratung berücksichtig werden. Fragen sie Freunde und Nachbarn zu Ihren Erfahrung zum Thema Leistungen und Beitrag, Gesundheitsreform Krankenversicherung, Tagegeldabsicherung in der privaten Krankenversicherung und Abschluss- und Verwaltungskosten. Verfolgen Sie die Berichte in den Medien zu den Themen maximale Zuschuss zur Krankenversicherung 2007, Hohe Altersrückstellungen in der privaten Krankenversicherung, Passende Selbstbeteiligung und Beitragslast im Alter. Oft ist die Wahl einer privaten Krankenversicherung bzw. PKV die Wahl für ein ganzes Leben und würden Sie sonst einfach Entscheidungen für ein ganzes Leben treffen ohne sich z.B. über Themen wie Beitragsverwendung und Rückstellungskalkulation, Abrechnung als privatversicherte Person, Vorsichtige Annahmepolitk und Beitragsbemessungsgrenze 2007 informiert zu haben ? Eine private Krankenversicherung wählt man nicht so eben wie ein kilo Äpfel auf dem Markt aus ? Wichtige Fragen wie z.B. Wartezeiten bei Wechsel in der PKV, private Krankenversicherung solide, Arbeitgeberwechsel oder Lohnerhöhung und Familiensituation sollten bereits vor dem Abschluß geklärt sein. Nichts ist schlimmer als sich nach dem Abschluß über eine nicht erfolgte Beachtung der Themen Wahlfreiheit im Gesundheitswesen, Beitragsbemessungsgrenze 2007, Beitragsverwendung und Rückstellungskalkulation und Versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote zu ärgern. Unser Fazit : Lassen Sie sich auf jeden Fall beraten ! Ihr Berater berücksichtigt bei Ihrer Auswahl Themen wie Die private Krankenversicherung sollte zur Familienplanung passenA>, Tagegeldabsicherung in der privaten Krankenversicherung, Arbeitgeberwechsel oder Lohnerhöhung und Möglichkeiten für Berufseinsteiger Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Auswahl Ihrer privaten Krankenversicherung. Ende unseres Artikels zum Thema Die private Krankenversicherung sollte zur Familienplanung passen und Rückstellungen PKV.